Vitomil Zupan – Menuett für Gitarre

Vitomil Zupan Menuett für Gitarre (zu 25 Schuss) Roman uit Slovenië recensie en informatie. Op 10 maart 2021 verschijnt bij Guggolz Verlag de Duitse vertaling van de roman uit 1975, Menuet za kitaro (na petindvajset strelov) van de Sloveense schrijver Vitomil Zupan.

Vitomil Zupan Menuett für Gitarre recensie en informatie

Als de redactie het boek gelezen heeft, kun je op deze pagina de recensie en waardering vinden van Menuett für Gitarre (zu 25 Schuss). Het boek is geschreven door Harry Martinson. Daarnaast zijn hier gegevens van de uitgave en bestelmogelijkheden opgenomen. Bovendien kun je op deze pagina informatie lezen over de inhoud van dit boek met beschouwingen van de Zweedse schrijver Harry Martinson.

Vitomil Zupan Menuett für Gitarre Roman uit Slovenië

Menuett für Gitarre (zu 25 Schuss)

  • Schrijver: Vitomil Zupan (Slovenië)
  • Soort boek: Sloveense roman
  • Origineel: Menuet za kitaro (na petindvajset strelov) (1975)
  • Duitse vertaling:  Erwin Köstler
  • Uitgever: Guggolz Verlag
  • Verschijnt: 10 maart 2021
  • Omvang: 597 pagina’s
  • Uitgave: Gebonden Boek / Ebook

Flaptekst van de roman van Vitomil Zupan

Vitomil Zupan (1914–1987) verfasste mit »Menuett für Gitarre (zu 25 Schuss)« einen der bedeutendsten slowenischen Romane überhaupt. Die autobiografisch grundierte Erzählung handelt vom bewaffneten Partisanenwiderstand der Slowenen gegen die italienischen und deutschen Besatzer. Mit sportlichem Elan und in Erwartung des ohnehin bevorstehenden Sieges ist der Ich-Erzähler Jakob Bergant-Berk in den Kampf gezogen, erlebt diesen aber zusehends als chaotischen Überlebenskampf in einem unübersichtlichen und nicht enden wollenden Krieg. Der anarchistisch angehauchte Berk wird trotz seines verdächtigen Individualismus Kommandant einer Kompanie, die während der deutschen Offensive im Herbst 1943 aufgerieben wird. In einem zweiten Erzählstrang trifft Berk dreißig Jahre später als Tourist in Spanien auf einen ehemaligen Wehrmachtssoldaten, der ihm damals in Slowenien hätte gegenüberstehen können.

Meisterhaft und mit unbestechlich präzisem Blick beschreibt Vitomil Zupan den historischen Moment, in dem sich der Volksbefreiungskrieg zum revolutionären Kampf wandelt, und kontrastiert ihn mit dem Chaos, den Zufällen und Widersprüchen, die den hauptsächlich durch Flucht geprägten Alltag der Kämpfer bestimmen. Erwin Köstler verliert in seiner hellhörigen und nuancenreichen Übersetzung nie den Erzählfaden, in dem Bericht und philosophische Reflexion ineinander verwirkt sind und um den sich Leitmotive, Abschweifungen und Lektürefetzen winden. Mit seinem zersplitterten, vielgestaltigen Eindruck bildet der Roman die menschliche Wahrnehmung in Kriegszeiten ab – und wird zu einem Abgesang auf den falschen Glanz des Kampfes und des Heroischen.

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